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DIE TÜR ZUR CLOUD IST OFFEN.

Bist Du mutig genug,
sie zu durchqueren und Deine Architektur zu skalieren?

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DIE TÜR ZUR CLOUD IST OFFEN.

Bist Du mutig genug,
sie zu durchqueren und Deine Architektur zu skalieren?

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Wachsende Last, alte Server — Langsame Deployments — Überdimensionierte Serverkosten -
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DEIN BUSINESS WÄCHST, DEINE INFRASTRUKTUR NICHT? IRGENDWANN ZAHLT JEMAND DEN PREIS DAFÜR.

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IRGENDWANN ZAHLT JEMAND DEN PREIS DAFÜR.

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Cloud-Leistungen im Überblick.

Cloud-Architektur & Setup — skalierbare Infrastruktur von Anfang an

Eine durchdachte Cloud-Architektur ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Bevor der erste Server hochgefahren wird, wird analysiert, welche Infrastruktur zu Deinen Anforderungen passt — technisch wie wirtschaftlich. AWS oder IONOS, serverlos oder container-basiert, einfach oder multi-region: jede Entscheidung wird begründet, nicht geraten.

Der Aufbau der Cloud-Infrastruktur erfolgt strukturiert und dokumentiert — mit klaren Meilensteinen, transparenten Kosten und einer Architektur, die mit Deinem Unternehmen wächst. Ressourcen werden von Anfang an so konfiguriert, dass Über- und Unterprovisionierung ausgeschlossen sind.

Das Ergebnis: Eine stabile, skalierbare Cloud-Infrastruktur, die heute performt und morgen mitwächst — ohne Nachbauten, ohne böse Überraschungen.

Container & Kubernetes — reproduzierbare Deployments, konsistente Umgebungen

Container-Technologien machen Deployments reproduzierbar, Umgebungen konsistent und Infrastruktur portabel. Mit Docker und Kubernetes werden Anwendungen so verpackt und orchestriert, dass sie zuverlässig in jeder Umgebung laufen — von der lokalen Entwicklung bis zum Produktivsystem.

Ob einfache Containerisierung einer bestehenden Anwendung oder der Aufbau eines vollständigen Kubernetes-Clusters: Die Komplexität wird beherrschbar gemacht. Jeder Container ist autark lauffähig, jede Umgebung identisch — kein "funktioniert nur bei mir lokal" mehr.

Das Ergebnis: Containerisierte Workloads, die stabil laufen, einfach zu warten sind und auf Knopfdruck skalieren.

CI/CD & Automatisierung — schnellere Releases, weniger Fehler

Manuelle Deployments sind das Risiko, das kein Team braucht. Jeder manuelle Eingriff ist eine potenzielle Fehlerquelle — und kostet Zeit, die besser investiert ist. Mit CI/CD-Pipelines werden Code-Änderungen automatisch getestet, gebaut und ausgerollt: zuverlässig, schnell und ohne Handarbeit.

Von der Pipeline-Einrichtung über automatisierte Tests bis zum vollständigen Deployment-Prozess wird jeder Schritt so aufgebaut, dass Releases zur Routine werden. Fehler werden früh erkannt, Rollbacks sind jederzeit möglich.

Das Ergebnis: Schnellere Releases, weniger Fehler im Produktivbetrieb und ein Entwicklungsprozess, der Dein Team entlastet statt aufzuhalten.

Cloud-Betrieb & Monitoring — stabile Infrastruktur, proaktiv überwacht

Eine Cloud-Infrastruktur braucht kontinuierliche Aufmerksamkeit — nicht reaktiv, wenn etwas zusammenbricht, sondern proaktiv, bevor es dazu kommt. Systeme werden laufend überwacht, Anomalien frühzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet, bevor Ausfälle entstehen.

Updates, Sicherheits-Patches und Performance-Optimierungen laufen im Hintergrund. Du bekommst transparentes Reporting und klare Ansprechpartner — keine Blackbox.

Das Ergebnis: Eine Infrastruktur, auf die Du Dich verlassen kannst — mit schnellen Reaktionszeiten und einem Betriebspartner, der mitdenkt.

Cloud-Migration — strukturiert, risikoarm, mit messbarem Ergebnis

Eine Cloud-Migration ist kein Umzug — es ist eine Transformation. Wer einfach kopiert, was vorher da war, löst keine Probleme, er verlagert sie nur. Eine saubere Migration beginnt mit einer Analyse des Altsystems, einem klaren Migrationsplan und einer definierten Zielarchitektur.

Jede Migration wird schrittweise umgesetzt: mit dokumentierten Abhängigkeiten, minimalen Ausfallzeiten und einer Cloud-Umgebung, die am Ende effizienter und günstiger zu betreiben ist als das, was vorher da war. Für KMU ohne eigene IT-Abteilung bedeutet das: ein verlässlicher Partner, der den gesamten Prozess verantwortet.

Das Ergebnis: Eine erfolgreiche Cloud-Migration — keine Datenverluste, kein Stillstand, und eine Infrastruktur, die für die nächsten Jahre trägt.

Cloud-Beratung & Entwicklung — fundierte Entscheidungen statt teurer Umwege

Nicht jede Frage braucht ein Großprojekt. Manchmal braucht es einen erfahrenen Sparringspartner, der die richtigen Fragen stellt: Welche Cloud-Plattform passt zu meinem Unternehmen? AWS oder IONOS? Serverlos oder container-basiert? Was kostet das wirklich — jetzt und in zwei Jahren?

Neben der strategischen Beratung werden individuelle Cloud-Lösungen und Automatisierungen entwickelt: von Skripten und Workflows bis hin zu maßgeschneiderten Microservices, die bestehende Systeme erweitern oder ablösen.

Das Ergebnis: Fundierte Entscheidungen statt teurer Umwege — und technische Lösungen, die exakt auf Deine Anforderungen zugeschnitten sind.

/03

KONZIPIERT,
MIGRIERT,
GEBAUT,
BELEGT.

Case Study: serverless Cloud-Architektur für eine Automatisierungsplattform — von der Analyse bis zum laufenden Prototypen.

Das Problem: Eine Prozessautomatisierungssoftware für die automatisierte Verarbeitung von Dokumenten lief auf einer starren Architektur mit zentralem Datenbankserver. Das Kernproblem: fixe Betriebskosten unabhängig vom tatsächlichen Nutzungsvolumen — Überprovisionierung im Leerlauf, Engpässe bei Lastspitzen und kaum Flexibilität sowie Skalierbarkeit. Updates, Sicherheitspatches und Serverkonfigurationen lagen vollständig in eigener Verantwortung. Eine On-Premise Architektur, die historisch gewachsen und nicht für Wachstum gebaut war.

Die Lösung: Die gesamte Plattform wurde analysiert, nach den 6R der Cloud-Migration in eine serverlose Microservice-Architektur auf Amazon Web Services (AWS) überführt und prototypisch umgesetzt. Der monolithische Ansatz wurde in fünf fachlich eigenständige Services aufgeteilt — Import, Transformation, Extraktion, Validierung, Export — lose gekoppelt, autark skalierend, mit dezentraler Datenhaltung und Synchronisation über einen Eventbus. Die gesamte Infrastruktur ist als Infrastructure-as-Code definiert: Eine einzige Datei provisioniert automatisiert alle Ressourcen in einem beliebigen AWS-Konto. CI/CD, Monitoring und Sicherheitsdienste (Bedrohungserkennung, Schwachstellenmanagement, MFA) sind von Anfang an in die Architektur integriert.

KONZIPIERT,
MIGRIERT,
GEBAUT,
BELEGT.

Case Study: serverless Cloud-Architektur für eine Automatisierungsplattform — von der Analyse bis zum laufenden Prototypen.

Das Problem: Eine Prozessautomatisierungssoftware für die automatisierte Verarbeitung von Dokumenten lief auf einer starren Architektur mit zentralem Datenbankserver. Das Kernproblem: fixe Betriebskosten unabhängig vom tatsächlichen Nutzungsvolumen — Überprovisionierung im Leerlauf, Engpässe bei Lastspitzen und kaum Flexibilität sowie Skalierbarkeit. Updates, Sicherheitspatches und Serverkonfigurationen lagen vollständig in eigener Verantwortung. Eine On-Premise Architektur, die historisch gewachsen und nicht für Wachstum gebaut war.

Die Lösung: Die gesamte Plattform wurde analysiert, nach den 6R der Cloud-Migration in eine serverlose Microservice-Architektur auf Amazon Web Services (AWS) überführt und prototypisch umgesetzt. Der monolithische Ansatz wurde in fünf fachlich eigenständige Services aufgeteilt — Import, Transformation, Extraktion, Validierung, Export — lose gekoppelt, autark skalierend, mit dezentraler Datenhaltung und Synchronisation über einen Eventbus. Die gesamte Infrastruktur ist als Infrastructure-as-Code definiert: Eine einzige Datei provisioniert automatisiert alle Ressourcen in einem beliebigen AWS-Konto. CI/CD, Monitoring und Sicherheitsdienste (Bedrohungserkennung, Schwachstellenmanagement, MFA) sind von Anfang an in die Architektur integriert.

Methodik

Von der Analyse zur Cloud-Architektur

Sechs strukturierte Schritte — von der tiefgreifenden Systemanalyse bis zur vollständig automatisierten Cloud-Infrastruktur.

Schritt 01

Applikationsanalyse

Bestehende Architektur und Funktionen im Detail

Das Altsystem wurde aus drei Perspektiven analysiert: Organisationssicht, Architektursicht und Funktionssicht. Alle 88 technischen Funktionen wurden einzeln dokumentiert und verstanden — als belastbare Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.

88 Funktionen 3 Analyse-Perspektiven SOA-Architektur
01
6R Migrationsstrategien
02

Schritt 02

Migrationsplan

Jede Funktion einzeln gemappt

Jede der 88 Funktionen wurde mit passenden AWS-Services abgeglichen und einer der sechs Migrationsstrategien (6R) zugeordnet. Das Ergebnis: ein vollständiger, dokumentierter Migrationsplan mit konkreten Empfehlungen pro Funktion.

88 Funktionen gemappt 6R-Strategien AWS-Service-Mapping

Schritt 03

Applikationsportfolio

Aufwand und Nutzen der Migration visualisiert

Alle Funktionen wurden nach Migrationsaufwand und -nutzen bewertet und in einem zweidimensionalen Portfolio eingeordnet. Die Darstellung zeigt klar, womit die Migration beginnen sollte — und welche Bereiche mehr Vorbereitung erfordern.

51% in Start- & Quick-Win-Zone Aufwand / Nutzen Matrix
03
Applikationsportfolio
Migrationsstrategie 6R-Anteile
04

Schritt 04

Migrationsstrategie

Quantifizierte 6R-Entscheidung

Die Auswertung aller 88 Einzelentscheidungen ergibt eine klare, belegte Gesamtstrategie. Refactoring dominiert mit 68% — die einzige Strategie, die das Servicemodell Serverless ermöglicht und echte Cloud-Effizienz erzeugt.

68% Refactoring 18% Replatforming 14% Retain

Schritt 05

Zielarchitektur

Definition und Entwicklung der cloud-nativen Lösung

Auf Basis der Migrationsstrategie wurde die Zielarchitektur vollständig neu konzipiert: eine serverlose Microservice-Architektur auf AWS mit fünf fachlich eigenständigen Services — Import, Transformation, Extraktion, Validierung und Export. Jeder Service verfügt über eigene Datenhaltung und kommuniziert ausschließlich über einen Eventbus, ohne direkte Abhängigkeiten.

5 eigenständige Services Serverless MSA AWS Frankfurt Kein Single Point of Failure
05
infrastructure.yaml
AWSTemplateFormatVersion: '2010-09-09'

Resources:

  ImportServiceAPI:
    Type: AWS::ApiGateway::RestApi

  ImportStepFunction:
    Type: AWS::StepFunctions::StateMachine

  ExtractTextract:
    Type: AWS::Lambda::Function

  ExportSESFunction:
    Type: AWS::Lambda::Function

  # ... 340 Ressourcen
  # ... 5.425 Zeilen
06

Schritt 06

Infrastructure as Code

340 AWS-Ressourcen. Eine einzige YAML-Datei.

Die gesamte Cloud-Infrastruktur ist vollständig als Infrastructure as Code definiert. Eine einzige YAML-Datei provisioniert alle 340 AWS-Ressourcen automatisiert in einem beliebigen AWS-Konto — reproduzierbar, versionierbar und in 3 bis 5 Minuten einsatzbereit. Kein manuelles Setup, keine Konfigurationsfehler durch Handarbeit.

340 Ressourcen 5.425 Zeilen YAML 3–5 Min. Bereitstellung Vollautomatisiert

ERGEBNISSE

BELEGT. MESSBAR. NACHVOLLZIEHBAR.

Keine Versprechen, sondern echte Nachweise. Diese Evaluierung zeigt, was eine konsequent serverlose Architektur in der Praxis bedeutet — für Kosten, Betrieb, Sicherheit und Skalierbarkeit.

/04

DESHALB IST 99 CLOUDS DER RICHTIGE PARTNER

MITTELSTAND-FOKUS

Keine überdimensionierten Lösungen, immer maßgeschneiderte Architektur.

MESSBARE ERGEBNISSE

Kein Versprechen ohne Nachweis zur nachhaltigen Kostenreduktion.

SECURITY INKLUSIVE

Cloud + IT-Security aus einer Hand als ganzheitliche Lösung für den sicheren Betrieb.

DSGVO-KONFORM

Kein Hyperscaler-Zwang. Je nach Anwendungsfall auf deutsches Rechenzentrum setzen.

Als spezialisierter IT-Dienstleister mit Fokus auf Cloud, Security und E-Commerce bringt 99 Clouds technische Tiefe und unternehmerische Perspektive.

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CLOUD ODER ON-PREMISE?

vs.

Cloud Computing für KMU — skalierbar, kosteneffizient, zukunftssicher

Cloud-Infrastrukturen sind auf Wachstum ausgelegt. Ressourcen werden bedarfsgerecht bereitgestellt — Du zahlst für das, was Du nutzt, nicht für Hardware, die zu 30% ausgelastet im Rechenzentrum steht. Updates, Sicherheits-Patches und Verfügbarkeit liegen beim Anbieter. Mit IONOS als deutschem Cloud-Partner bleiben Deine Daten in Deutschland — vollständig DSGVO-konform und unabhängig von amerikanischen Rechtsrahmen.

Das spricht für Cloud Computing:
Keine Vorabinvestitionen in Hardware. Skalierung in Minuten statt Wochen. Automatische Redundanz und Failover. Kein Servermanagement, keine manuellen Updates — die Infrastruktur wartet sich selbst. Lastspitzen werden automatisch absorbiert. Und je mehr Nutzungsvolumen, desto günstiger der Betrieb pro Einheit — Cloud Computing wird effizienter, nicht teurer.

Wo Grenzen bestehen:
Laufende Betriebskosten steigen mit dem Nutzungsvolumen. Für sehr spezifische Compliance-Anforderungen kann ein Hybrid-Ansatz sinnvoller sein. Die Komplexität moderner Cloud-Architekturen erfordert Expertise — intern oder extern.

Fazit: Im Cloud vs. On-Premise Vergleich gewinnt Cloud für wachstumsorientierte KMU fast immer. Keine Kapitalbindung in Hardware, kein Wartungsaufwand, keine Skalierungsgrenzen. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist Cloud Computing heute kein Trend mehr — sondern der Standard.

On-Premise — volle Kontrolle, aber zum Preis der Flexibilität

Eigene Server bieten vollständige Kontrolle über Hardware, Software und Daten. Für Unternehmen mit sehr stabilen, vorhersehbaren Workloads und strikten Anforderungen an physische Datenhaltung kann On-Premise wirtschaftlich sinnvoll sein — vor allem, wenn die Hardware bereits abgeschrieben ist und kein Wachstum geplant ist.

Das spricht für On-Premise:
Volle Kontrolle über den gesamten Stack. Keine Abhängigkeit von externen Anbietern. Planbare Fixkosten bei konstanter Last. Geeignet für sehr spezifische Hardware-Anforderungen oder geschlossene Netzwerkumgebungen ohne Internetanbindung.

Wo Grenzen bestehen:
Hohe Vorabinvestitionen in Hardware, Strom und Kühlung. Skalierung ist langsam, aufwendig und kostspielig. Updates und Sicherheits-Patches liegen vollständig in eigener Verantwortung. Ausfallsicherheit erfordert teure Redundanz. Lastspitzen können nicht automatisch abgefangen werden — jede Kapazitätserweiterung ist ein Projekt.

Fazit: Im direkten Cloud vs. On-Premise Vergleich lohnt sich On-Premise für KMU heute nur noch in sehr spezifischen Ausnahmefällen. Wer wächst, skalieren oder Infrastrukturkosten senken will, kommt an Cloud Computing nicht mehr vorbei. Für die meisten Unternehmen ist On-Premise ein Modell von gestern.

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